Auf dieser Seite informieren wir Sie über Themen aus der Veterinärmedizin. Es werden laufend neue Beiträge hinzugefügt. Es lohnt sich also, regelmässig vorbeizuschauen.

Operationen

Kastration des Rüden

Mit 6-12 Monaten erreichen Rüden ihre Geschlechtsreife. Das in den Hoden gebildete Sexualhormon Testosteron ist für das typische Rüdenverhalten wie Harnmarkieren, Aufreiten, Herumstreunen, Weibchensuche und dominantes Verhalten gegenüber anderen Rüden verantwortlich. Eine Kastration reduziert diese Verhaltensweisen.

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Kastration der Hündin

Mit 6-15 Monaten wird die Hündin erstmals läufig. Die Läufigkeit wiederholt sich in der Regel zweimal jährlich und dauert c.a. 3 Wochen.

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Kastration der männlichen und weiblichen Hauskatzen

Die Kastration der männlichen und weiblichen Katze ist ein chirurgischer Routineeingriff.

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Krankheiten

Blasenentzündung

Der Harntrakt ist durch seine direkte Mündung an die Körperoberfläche und seiner unmittelbaren Nähe zum After besonders anfällig auf aufsteigende Infektionen durch Mirkoorganismen.

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Schilddrüsenüberfunktion bei der Katze

Die Schilddrüsen befinden sich unterhalb des Kehlkopfes und sind paarartig angelegt. Sie bilden die Hormone T4 & T3. Die Schilddrüsenüberfunktion (fachsprachlich Hyperthyreose genannt) ist eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei älteren Katzen.

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Schilddrüsenunterfunktion beim Hund

Die Schilddrüsenunterfunktion (fachsprachlich Hypothyreose genannt) ist eine der häufigsten hormonelle Erkrankung bei Hunden.

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Vitamin B12- Mangel

Vitamin B12 wird im menschlichen und tierischen Organismus ausschliesslich von Mikroorgansimen hergestellt, die im Verdauungstrakt vorkommen. Tiere (und auch Menschen) sind nicht in der Lage selber Vitamin B12 herzustellen.

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Chronische Niereninsuffizienz

Die chronische Niereninsuffizienz ist einer der häufigsten Erkrankungen von Hund und Katze im dritten Lebensabschnitt. Aus verschiedenen Gründen kann das Nierengewebe angegriffen und zerstört werden.

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Behandlungen

Informationen für Chiropraktikpatienten

Die Chiropraktik befasst sich mit der Wiederherstellung einer optimalen Gelenksfunktion mittels verschiedener Behandlungstechniken, so vor allem mit Hilfe eines kleinen Impulses auf ein Gelenksteil. Dabei kann der Chiropraktor Blockaden in Gelenken, Schmerzen derselben, Muskelschmerzen oder andere mit der Wirbelsäule oder Gelenke in Zusammenhang stehende, gesundheitliche Probleme (z.B. Achillessehnenschmerzen, Verdauungsprobleme, u.a.) korrigieren helfen.

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Homöopathie

Die Homöopathie ist ein seit über 100 Jahren existierender Teil der Medizin. Als Begründer der Homöopathie als Heilmethode gilt der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843).

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Notfälle

Notfälle - wissen, was zu tun ist

Als Besitzer eines Hundes werden sie sich eventuell mit Notfällen konfrontiert sehen. Bereits vorher zu wissen, was passieren kann, hilft nicht nur Notsituationen vorzubeugen, sondern im Ernstfall auch die richtige Entscheidung zu treffen. Im Folgenden erhalten sie einige Empfehlungen, was sie bei Verletzungen, Infektionen, Insektenstichen, Stromschlägen, Vergiftungen oder Hitzschlag tun können.

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Giftpflanzen

Im folgenden Dokument sind einige der wichtigsten Pflanzen aufgeführt, welche in unserer Umgebung vorkommen und Vergiftungen verursachen können.

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Parasiten

Würmer

Es gibt weltweit Hunderte von verschiedenen Wurmarten. Diese spielen für ihr Tier aber nicht alle eine Rolle. Sinnvoll ist es vielmehr, sich auf die Würmer zu konzentrieren die hierzulande verbreitet sind, die dem Tier erheblichen Schaden zufügen können oder auf den Menschen übergehen können.

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Zecken

Weltweit gibt es mehr als 850 Zeckenarten, wobei drei Arten in Europa auf Katzen und Hunde übergehen können. Ixodes ricinus, der gemeine Holzbock, lebt als Freilandzecke in Wäldern, hohen Gräsern und an Wegrändern.

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Fütterung

Fütterungsempfehlung Kaninchen

Wild lebende Kaninchen sind den grössten Teil des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt. Sie ernähren sich in der Wildbahn von Wurzeln, Rinden, Kräutern, Zweigen und frischen Pflanzen. Um unseren Kaninchen zuhause ähnliche Bedingungen zu schaffen, müssen wir sie regelmässig füttern. Eine richtige und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Kaninchenleben.

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Fütterungsempfehlung Meerschweinchen

Wild lebende Meerschweinchen sind den ganzen Tag mit der Nahrungssuche beschäftigt. Sie fressen wieder und wieder, in kleinen Mengen und mit längeren Pausen dazwischen.

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Impfungen Hund

Hepatitis

Hepatitis ist eine durch Viren verursachte, ansteckende Leberentzündung. In der Schweiz ist die Krankheit selten, aber ein Reservoir besteht in der Wildtierpopulation (Füchse).

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Leptospirose

Leptospirose wird durch ein Bakterium verursacht und ist auch für den Menschen gefährlich.

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Parvovirose

Die Parvovirose wird durch ein Virus verursacht. Die Krankheit tritt vorwiegend bei Junghunden mit geschwächtem Immunsystem oder nicht geimpften Tieren auf. Bevor die Parvovirose geimpft werden konnte, gab es regelmässig Seuchenzüge quer durch die Schweiz mit vielen Todesfällen.

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Staupe

Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Sie ist in gewissen Ländern wie zum Beispiel Osteuropa immer noch präsent und kann deshalb durch Importhunde immer noch eingeschleppt werden.

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Zwingerhusten

Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d.h. mehrere ungünstige Ursachen tragen zum Ausbruch der Erkrankung bei: Verschiedene Erreger (Bakterien, Viren), klimatische Bedingungen (Feuchtigkeit, Durchzug), Intensive Hundehaltung, hohe Besatzdichte.

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Tollwut

Die Tollwut ist eine bekannte und gefürchtete Krankheit. Alle Säugetiere, Vögel und auch der Mensch sind gefährdet. Die Schweiz gilt offiziell als tollwutfrei!!!

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Impfempfehlungen 2015

Voraussetzung für diese Impfschemata und einen guten Impfschutz ist eine korrekt durchgeführte Grundimmunisierung.

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Impfungen Katze

Feline Immunschwäche-Virus (FIV)

Das Feline Immunschwäche-Virus (FIV) ist dem HIV des Menschen sehr ähnlich. Eine Übertragung des Katzenvirus auf den Menschen ist jedoch ausgeschlossen [weiter lesen]

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Feline Infektiöse Peritonitis (FIP)

Die Feline Infektiöse Peritonitis (ansteckende Bauchfellentzündung der Katze) ist eine immer tödlich verlaufende Virusinfektion der Katze [weiter lesen]

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Katzenleukose

Die Katzenleukose ist eine der häufigsten infektiösen Todesursachen der Katze. Ihr Erreger ist ein Virus, das mit dem Immunschwäche-Virus der Katze (FIV) und des Menschen (HIV) verwandt ist. Das Virus ist nicht sehr resistent und stirbt in der Aussenwelt sofort ab [weiter lesen]

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Katzenschnupfen

Der Katzenschnupfen wird durch Viren und weitere Erreger verursacht. Seit der Einführung der Impfung ist die Häufigkeit zurückgegangen [weiter lesen]

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Katzenseuche (Parvovirus)

Die Katzenseuche wird durch ein Virus übertragen, welches extrem widerstandsfähig ist und in der Aussenwelt jahrelang überlebt. Seit der Einführung der Impfung ist die Häufigkeit zurückgegangen. Ausbrüche beobachtet man heute bei ungeimpften oder nicht ausreichend geschützten Katzen jeden Alters [weiter lesen]

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Allgemeines

Warum schnurrt die Katze?

Entspannt liegt sie da, blinzelt, fährt die Krallen ein und aus und lässt sich streicheln - eine rundum zufriedene Katze. Sie schnurrt. Das vibrierende Schnurren ist auch am Bauch zu spüren. So wird auch nach der Geburt geschnurrt, wenn die Kätzchen Milch saugen.

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Sensibilisierung von Katzen auf Gefahrenquellen

Falls in der Umgebung ihrer Wohnung für ihre Katze(n) harmlose und gefährliche Zonen nebeneinander vorkommen (Feld versus befahrene Strasse), können sie etwas dazu beitragen, dass ihre Katze(n) häufiger den "guten" Weg zum Feld wählt und seltener den gefährlichen (zur Strasse).

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Tödliche Falle Kippfenster

Wer kennt es nicht: Ein gemütlicher Sommertag neigt sich dem Ende zu. Um die Wohnung etwas zu kühlen werden die Fenster geöffnet und es dringt etwas kühle Luft ins Wohnzimmer. Kein Problem wenn die Fenster normal geöffnet werden. Aber Vorsicht bei Kippfenstern!

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Unsauberkeitsprobleme bei der Katze: Harnmarkieren

Unsauberkeitsprobleme bei Katzen wie Harnabsatz an ungeeigneten Stellen sind häufig Probleme verschiedenen Ursprungs. Katzen markieren ihr Territorium durch das Hinterlassen von Pheromonspuren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weisen: Gesichtsmarkieren, Kratzmarkieren und Harnmarkieren.

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